1923
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Karl Scheurer wird Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Das anthroposophische Zentrum Goetheanum bei Basel brennt bis auf die Grundmauern nieder.
- 2. Januar: Konferenz über die durch die Weimarer Republik zu leistenden Reparationszahlungen
- 10. Januar: Litauische Freischärler besetzen das unter französischer Verwaltung stehende Memelland.
- 11. Januar: Im Konflikt um die deutschen Reparationsleistungen beginnen französische und belgische Truppen mit der Besetzung des Ruhrgebiets.
- 16. Februar: Mit dem von Gustav Radbruch entworfenen Jugendgerichtsgesetz (RJGG) wird in Deutschland erstmals ein gesondertes Jugendstrafrecht eingeführt.
- 25. Februar: Die Existenz der Mikronation Freistaat Flaschenhals wird durch französische Truppen beendet.
- 25. März: Großbritannien trennt Transjordanien von Palästina ab und bildet im Mandatsgebiet Palästina ein selbstständiges Emirat. Daraus entsteht mit der Zeit das Königreich Jordanien.
- 19. April: Das im Vorjahr entstandene Königreich Ägypten erhält eine Verfassung, die den Staat zur konstitutionellen Monarchie bestimmt.
- 24. Juli: Die Türkei erreicht im Vertrag von Lausanne eine Revision des Vertrags von Sèvres.
- 2. August: Nach dem Tod von Warren G. Harding wird Calvin Coolidge als 30. US Präsident vereidigt.
- 11. August: Deutschland stellt die Reparationslieferungen ein.
- 12. August: Sturz der Regierung Wilhelm Cuno
- 13. August: Gustav Stresemann (DVP) wird neuer Reichskanzler.
- 30. August: Martialische Einweihung des Fliegerdenkmals auf der Wasserkuppe in der Rhön durch den Ring der Flieger e. V..
- 7. September: Gründung der Internationalen Kriminalpolizeilichen Kommission (IKPK) in Wien
- 26. September: „Ruhrkampf“: Gustav Stresemann erklärt das Ende des passiven Widerstands.
- 27. September: In Deutschland wird wegen des Separationsversuchs von Bayern nach dem Ende des passiven Widerstandes der Ausnahmezustand erklärt.
- 13. Oktober: Per Gesetz wird Ankara zur neuen Hauptstadt der Türkei bestimmt.
- 21. Oktober: In Aachen und Koblenz wird die „Rheinische Republik“ ausgerufen.
- 21. Oktober: Nationalratswahl in Österreich: Die meisten Stimmen und Mandate erhielt die Christlichsoziale Partei unter Bundeskanzler Ignaz Seipel.
- 22. Oktober: Die Duisburger Gruppe des Rheinischen Unabhängigkeitsbundes ruft die „Rheinische Republik“ aus.
- 23. Oktober: Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Johannes Hoffmann erklärt sich mit einigen Sozialdemokraten bereit, einen unabhängigen Pfälzischen Staat innerhalb des Deutschen Reiches zu gründen. Der Vorschlag stößt bei der Beamtenschaft und den Parteien auf Ablehnung. Auch die pfälzische Sozialdemokratie distanziert sich von Hoffmann.
- 23. Oktober: Beginn des Hamburger Aufstandes der KPD in Hamburg und Schleswig-Holstein
- 29. Oktober: Reichsexekution gegen Sachsen wegen der Regierungsbeteiligung der KPD unter Ministerpräsident Erich Zeigner SPD
- 29. Oktober: Ausrufung der Republik Türkei durch Kemal Atatürk
- 6. November: Reichsexekution gegen Thüringen wegen der Regierungsbeteiligung der KPD unter Ministerpräsident August Frölich SPD
- 9. November: Sturm auf die Feldherrnhalle in München; erster Versuch Hitlers, die Macht zu erlangen. (Hitlerputsch)
- 12. November: Heinz Orbis proklamiert in Speyer die Autonome Pfälzische Republik.
- 14./15. November Höhepunkt der bewaffneten Auseinandersetzungen im Siebengebirge im Zusammenhang mit der Rheinischen Republik.
- 23. November: General Hans von Seeckt verbietet nach Aufstandsversuchen in Deutschland die KPD, die NSDAP und die Deutschvölkische Freiheitspartei.
- 27. November Die Regierung der Rheinischen Republik löst sich in Koblenz auf.
- 30. November: Wilhelm Marx, Mitglied der Zentrumspartei, wird Reichskanzler.
- „Bevölkerungsaustausch“ (wechselseitige Vertreibung) zwischen Türkei und Griechenland und Bulgarien und Griechenland (siehe Vertrag von Lausanne)
- 18. Dezember: Großbritannien, Frankreich und Spanien vereinbaren in Paris die Einrichtung der Internationalen Zone von Tanger. Da dem Hafen von Tanger ein zollfreier Status gewährt wird, blüht in der Folge der Schmuggel auf.
- Übernahme des bayrischen Heeres in die Reichswehr
- Ende eines Bürgerkrieges in Irland nach der Teilung in Nordirland und die irische Republik
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 3. März: Die Erstausgabe des US-Nachrichtenmagazins TIME erscheint.
- 23. Mai: Die Sabena wird als staatliche belgische Fluggesellschaft gegründet.
- 13. Juli: Eine Maklerfirma wirbt mit dem Schriftzug „Hollywoodlands“ in Los Angeles für Immobilienkäufe. Das bekannte Hollywood Sign bleibt ab 1949 schließlich hiervon erhalten.
- 30. August: Deutsche Währungsgeschichte: Die deutsche Papiermark erlebt einen tiefen Sturz. An der New Yorker Devisenbörse müssen für einen US-Dollar 11.111.111,-- Mark gezahlt werden. Die Geldentwertung führt in der Folge zur Einführung der Rentenmark.
- 8. Oktober: Der Flughafen Berlin-Tempelhof erhält die vorläufige Konzession für den Betrieb.
- 9. Oktober: Gründung der Preußischen Bergwerks- und Hütten-Aktiengesellschaft (Preussag AG)
- 16. Oktober: John Harwood beantragt in der Schweiz ein Patent für die von ihm erfundene automatische Armbanduhr.
- 31. Oktober: Wilhelm Kollhoff meldet als erster Rundfunkteilnehmer in Deutschland sein Radio an. Aufgrund der Inflationszeit zahlt er 350 Milliarden Mark für die Genehmigung.
- 15. November Einführung der Rentenmark zur Bekämpfung der Hyperinflation in Deutschland
- 19. November: In Deutschland beträgt der Preis für ein Kilogramm Brot rund 233 Milliarden Reichsmark
- Gründung des Unternehmens Disney Brothers Cartoon Studio (1923) durch die Brüder Walt und Roy Disney
- Gründung des Unternehmens Gucci vom Sattlermeister Guccio Gucci als kleine Werkstatt in Florenz
- Gründung des Bauunternehmens Heijmans NV in den Niederlanden
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 16. Februar: Das im November 1922 im Tal der Könige entdeckte Grabmal (KV62) des Pharaos Tutanchamun wird erstmals geöffnet.
- 15. August bis 30. September: Die erste Bauhaus-Ausstellung findet in Weimar statt, u. a. mit der Präsentation eines Musterhauses.
- 21. Oktober: Das Deutsche Museum stellt in München das weltweit erste Projektionsplanetarium vor, das Walther Bauersfeld in der Jenaer Firma Zeiss entwickelt hat.
- 29. Oktober: Der deutsche Rundfunk wird offiziell gestartet. Seine erste Sendung fand am 29. Oktober von 8 bis 9 Uhr abends statt, die von der Gesellschaft „Radiostunde“, der späteren bekannten „Funk-Stunde Berlin“, aus dem Vox-Haus gesendet wurde.
- 7. Dezember: Edwin Hubble beweist die Existenz von Himmelskörpern, die außerhalb unserer Milchstraße liegen anhand des Andromedanebels.
- MAN entwickelt das erste Straßenfahrzeug mit Dieselmotor. Der Lkw wird 1924 auf der Berliner Automobil-Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt.
- Gründung der Universität Mailand infolge einer Reform des italienischen Bildungssystem durch Bildungsminister Giovanni Gentile.
[Bearbeiten] Kultur
- 9. Februar: Uraufführung der Operette Die gelbe Jacke von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 1. April: Uraufführung der Operette Mädi von Robert Stolz in Berlin
- 21. April: Uraufführung der Operette Lagunenzauber von Nico Dostal im Opernhaus Graz
- 14. Mai: Uraufführung der Oper The Perfect Fool von Gustav Holst in London
- 17. Juni: Das Bundesradfahrerdenkmal wird vom Bund Deutscher Radfahrer in Bad Schmiedeberg eingeweiht
- 30. Juni: In Kassel wird das weltweit erste Tapetenmuseum eröffnet.
- 15. August: In Weimar beginnt die erste Ausstellung des Bauhauses. Das in diesem Zusammenhang errichtete Musterhaus Am Horn veranschaulicht das neue architektonische Denken.
- 14. September: Uraufführung der Operette Ein Märchen aus Florenz von Ralph Benatzky am Johann Strauß-Theater in Wien
- 15. November: Uraufführung der Oper Srdce (Das Herz) von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag
- 20. November: Uraufführung der Oper Die Höhle von Salamanca von Bernhard Paumgartner an der Staatsoper in Dresden
- 8. Dezember: Die Uraufführung von Bertolt Brechts Stück Baal am Leipziger Alten Theater löst einen Skandal aus. Das Drama wird auf Drängen des Oberbürgermeisters abgesetzt.
- 22. Dezember: Uraufführung der Operette Marietta von Walter Kollo in Berlin
- Gründung der Jugendbewegung Bund Neudeutschland
[Bearbeiten] Sport
- 28. April: Das Wembley-Stadion in London wird mit dem Cupfinale zwischen West Ham United und den Bolton Wanderers eröffnet.
- Martin Gebhardt turnt den ersten Flickflack.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 24. März: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in der Republik China, etwa 5.000 Tote
- 25. Mai: ein Erdbeben der Stärke 5,7 im Iran, etwa 2.200 Tote
- 1. September: Großes Erdbeben in der Region Kanto, Japan, 140.000 Tote
- 1. Dezember: Die Gleno-Talsperre im Valle di Scalve in Bergamo/Italien bricht; bei der Katastrophe sterben bis zu 600 Menschen.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 3. Januar: Nell Rankin, US-amerikanische Opernsängerin († 2005)
- 5. Januar: Sam Phillips, Gründer der Plattenfirma Sun Records († 2003)
- 6. Januar: Jacobo ben Nathan Timmerman, argentinischer Verleger, Journalist und Autor († 1999)
- 7. Januar: Pinkas Braun, schweizerischer Schauspieler, Regisseur und Übersetzer († 2008)
- 8. Januar: Joseph Weizenbaum, deutsch-amerikanischer Informatiker und Computerkritiker († 2008)
- 8. Januar: Bryce DeWitt, US-amerikanischer theoretischer Physiker († 2004)
- 9. Januar: Karl-Heinz Metzner, deutscher Fußballspieler († 1994)
- 10. Januar: Ingeborg Drewitz, deutsche Schriftstellerin († 1986)
- 10. Januar: Franz Schönhuber, deutscher Journalist, Buchautor und Gründer der Partei Die Republikaner († 2005)
- 11. Januar: Ernst Nolte, deutscher Historiker
- 11. Januar: Osie Johnson, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger († 1966)
- 11. Januar: Carroll Shelby, US-amerikanischer Rennfahrer, Konstrukteur, Unternehmer
- 14. Januar: Branko Bošnjak, Professor für Philosophie in Zagreb († 1996)
- 17. Januar: Horst E. Brandt, deutscher Film- und Fernsehregisseur
- 19. Januar: Hellmut Lange, deutscher Schauspieler
- 19. Januar: Jean Stapleton, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. Januar: Markus Wolf, Leiter des Nachrichtendienstes der DDR († 2006)
- 20. Januar: Richard Herrmann, deutscher Fußballspieler († 1962)
- 23. Januar: Franz Liebl, sudetendeutscher Autor der egerländischen und oberpfälzischen Mundart († 2002)
- 23. Januar: Franz Rieger, österreichischer Schriftsteller († 2005)
- 23. Januar: Walter M. Miller, US-amerikanischer Schriftsteller († 1996)
- 24. Januar: Vlado Kristl, deutsch-kroatischer Filmkünstler († 2004)
- 25. Januar: Arvid Carlsson, schwedischer Pharmakologe
- 27. Januar: Waldir Azevedo, Komponist und Cavaquinhospieler († 1980)
- 29. Januar: Paddy Chayefsky, US-amerikanischer Autor († 1981)
- 29. Januar: Eddie Taylor, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 1985)
- 30. Januar: Václav Chochola, tschechischer Fotograf († 2005)
- 31. Januar: Hermann Schmitt-Vockenhausen, deutscher Politiker und MdB († 1979)
- 31. Januar: Jorge María Mejía, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 31. Januar: Norman Mailer, US-amerikanischer Schriftsteller († 2007)
[Bearbeiten] Februar
- 2. Februar: Svetozar Gligorić, serbischer Schachmeister
- 4. Februar: Kurt Brumme, Sportmoderator im Hörfunk († 2005)
- 6. Februar: Gyula Lóránt, ungarischer Fußballspieler und Fußballtrainer († 1981)
- 9. Februar: Brendan Behan, irischer Schriftsteller, Journalist und IRA-Aktivist († 1964)
- 10. Februar: Ahti Karjalainen, finnischer Politiker, der dem Zentrum angehörte († 1990)
- 11. Februar: Antony Flew, britischer Philosoph, Vertreter des Libertarismus und Atheismus
- 12. Februar: Reinhard Federmann, österreichischer Schriftsteller († 1976)
- 12. Februar: Franco Zeffirelli, italienischer Regisseur
- 13. Februar: Chuck Yeager, Testpilot, US-amerikanischer General
- 14. Februar: Vera Ferra-Mikura, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin († 1997)
- 15. Februar: Arno Hamburger, erster Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Nürnberg
- 15. Februar: Jelena Georgijewna Bonner, sowjetische Dissidentin, russische Menschenrechtlerin
- 16. Februar: Karl Otto Mühl, deutscher Schriftsteller
- 17. Februar: Buddy DeFranco, US-amerikanischer Jazzklarinettist
- 17. Februar: Kihachi Okamoto, japanischer Filmregisseur († 2005)
- 18. Februar: Wilhelm Hennis, deutscher Politologe
- 19. Februar: Giulio Cabianca, italienischer Rennfahrer († 1961)
- 20. Februar: Forbes Burnham, guyanischer Politiker und Präsident († 1985)
- 21. Februar: Hans Blickensdörfer, deutscher Sportjournalist und Schriftsteller († 1997)
- 22. Februar: Heimar Fischer-Gaaden, deutscher Bildnismaler
- 22. Februar: Billy Mo, deutscher Jazz-Trompeter und Schlagersänger († 2004)
- 23. Februar: Moritz Mebel, deutscher Mediziner
- 25. Februar: Kurt Blecha, SED-Funktionär in der DDR
- 27. Februar: Dexter Gordon, US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 1990)
- 28. Februar: Charles Durning, US-amerikanischer Schauspieler
[Bearbeiten] März
- 3. März: Barney Martin, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 4. März: Patrick Moore, englischer Astronom, Autor und Fernsehmoderator
- 6. März: Erhard Karkoschka, deutscher Komponist
- 6. März: Jürgen von Manger, deutscher Schauspieler, politischer Kabarettist und Komiker († 1994)
- 6. März: Albert Leibenfrost, österreichischer Politiker († 2005)
- 6. März: Wes Montgomery, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist († 1968)
- 7. März: Milo Dor, österreichischer Schriftsteller († 2005)
- 8. März: Walter Jens, deutscher Literaturhistoriker, Kritiker, Hochschullehrer und Schriftsteller
- 9. März: Walter Kohn, österreichisch-US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 10. März: Hedy Schlunegger, Schweizer Skirennläuferin
- 10. März: Zdenka Bergrová, tschechische Dichterin, Übersetzerin und Autorin eine Märchenbuches
- 10. März: John Donald Abney, US-amerikanischer Jazzpianist († 2000)
- 10. März: Val Fitch, US-amerikanischer Physiker
- 10. März: Vladimír Šrámek, slowakischer Komponist
- 11. März: Louise Brough, US-amerikanische Tennisspielerin
- 11. März: Hildegard Gerster-Schwenkel, deutsche Mundartdichterin
- 12. März: Hanne Hiob, deutsche Schauspielerin
- 12. März: Norbert Brainin, österreichisch-britischer Violinist († 2005)
- 12. März: Walter Schirra, US-amerikanischer Astronaut
- 15. März: Willy Semmelrogge, deutscher Schauspieler († 1984)
- 16. März: Heinz Wallberg, deutscher Dirigent († 2004)
- 17. März: Wolfgang O. Sack, deutsch-amerikanischer Veterinäranatom († 2005)
- 17. März: Friedrich W. Bauschulte, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2003)
- 19. März: Bobby Brown (Fußballspieler), schottischer Fußballspieler und -trainer
- 19. März: Giuseppe Rotunno, italienischer Kameramann
- 19. März: Oskar Fischer, Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR
- 19. März: Dietrich Katzenstein, Richter am deutschen Bundesverfassungsgericht
- 21. März: Nirmala Srivastava, Lebenswerk ist die Erweckung der Kundalini
- 22. März: Marcel Marceau, französischer Pantomime († 2007)
- 22. März: David L. Hoggan, nationalsozialistischer Geschichtsrevisionist († 1988)
- 23. März: Gunnar Nilsson, schwedischer Boxer († 2005)
- 25. März: Reimar Lüst, deutscher Astrophysiker und Wissenschaftsmanager
- 26. März: Gert Bastian, ehemaliger General und deutscher Politiker (Die Grünen) († 1992)
- 28. März: Thad Jones, US-amerikanischer Jazz-Trompeter († 1986)
- 29. März: Geoff Duke, britischer Motorradrennfahrer
- 30. März: Walter Niephaus, deutscher Schachspieler († 1992)
- 30. März: Herbert Asmodi, deutscher Schriftsteller und Dramatiker
- 31. März: Don Barksdale, US-amerikanischer Basketballspieler († 1993)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Don Butterfield, US-amerikanischer Jazzmusiker (Tuba, Komposition) und Musikverleger († 2006)
- 2. April: George Spencer-Brown, britischer Philosoph und Mathematiker
- 3. April: Chuck Weyant, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 4. April: Dorothy Hart, US-amerikanische Schauspielerin († 2004)
- 5. April: Léon Fleuriot, französischer Keltologe und Historiker († 1987)
- 5. April: Ernest Mandel, marxistischer Ökonom, Theoretiker († 1995)
- 5. April: K. R. H. Sonderborg, deutscher Maler († 2008)
- 6. April: Karl Christ, deutscher Althistoriker († 2008)
- 8. April: Edward Mulhare, US-amerikanischer Schauspieler († 1997)
- 10. April: Hans Terofal, deutscher Schauspieler († 1976)
- 12. April: Ernst Aust, deutscher Politiker († 1985)
- 12. April: Ann Miller, US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin († 2004)
- 13. April: Lothar Quinte, deutscher Maler der Avantgarde († 2000)
- 13. April: Don Adams, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 14. April: Roberto Schopflocher, argentinischer Schriftsteller
- 14. April: Erich Auer, österreichischer Schauspieler († 2004)
- 14. April: John Caldwell Holt, US-amerikanischer Autor und Pädagoge († 1985)
- 16. April: Warren Barker, US-amerikanischer Komponist († 2006)
- 17. April: Gianni Raimondi, italienischer Tenor († 2008)
- 18. April: Leif Panduro, dänischer Schriftsteller und Zahnarzt († 1977)
- 18. April: Ferenc Sidó, ungarischer Tischtennisspieler († 1998)
- 20. April: Tito Puente, Jazz-, Salsa- und Mambo-Musiker († 2000)
- 21. April: Jakow Borissowitsch Estrin, russischer Schachspieler († 1987)
- 22. April: Paula Fox, US-amerikanische Schriftstellerin
- 22. April: Aaron Spelling, US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent († 2006)
- 22. April: Bettie Page, US-amerikanisches Fotomodell († 2008)
- 22. April: Vratislav Effenberger, tschechischer Literaturtheoretiker († 1986)
- 25. April: Anita Björk, schwedische Schauspielerin
- 25. April: Albert King, Bluesmusiker († 1992)
- 25. April: Josef Weidinger, österreichischer Boxer († 2002)
- 30. April: Hans Jürgen Diedrich, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 30. April: Percy Heath, US-amerikanischer Jazz-Musiker (Kontrabassist) († 2005)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Joseph Heller, US-amerikanischer Schriftsteller († 1999)
- 1. Mai: Milan Kangrga, jugoslawischer bzw. kroatischer Philosoph und Politiker († 2008)
- 1. Mai: Friedrich Opferkuh, österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer († 1993)
- 2. Mai: Patrick Hillery, irischer Politiker, Minister und Staatspräsident († 2008)
- 2. Mai: Albert Nordengen, norwegischer Politiker, langjähriger Bürgermeister von Oslo († 2004)
- 4. Mai: Karel Berka, tschechischer Philosoph
- 4. Mai: Guy Warren, ghanaischer Jazzmusiker
- 7. Mai: Anne Baxter, US-amerikanische Schauspielerin († 1985)
- 8. Mai: Cheikha Rimitti, algerische Raï-Sängerin
- 10. Mai: Heydər Əliyev, aserbaidschanischer Politiker († 2003)
- 10. Mai: Nicolaus Sombart, deutscher Kultursoziologe und Schriftsteller († 2008)
- 10. Mai: Gerhard Wahrig, deutscher Lexikograph († 1978)